Die drei Schritte im Detail
Schritt eins löst abgestorbene Hautschüppchen mit einer Wirkstofflösung — sanfter als ein körniges Peeling, weil nichts über die Haut gerieben wird.
Schritt zwei arbeitet mit einem Aufsatz, der die gelösten Ablagerungen aus den Poren zieht. Genau das ist der Unterschied zu einer klassischen Reinigung: Es wird nichts ausgedrückt.
Schritt drei bringt Feuchtigkeit und Wirkstoffe ein, während die Poren noch frei sind. Deshalb hält das frische Gefühl über den Behandlungstag hinaus.
Wie es sich anfühlt
Am ehesten wie ein kühler, leicht ziehender Sauger, der über das Gesicht fährt. Um die Nase herum ist das Gefühl am deutlichsten, weil dort am meisten sitzt.
Nadeln kommen nicht zum Einsatz und die Haut wird nicht verletzt. Deshalb kannst du nach dem Termin ohne Pause direkt weiter durch den Tag.
Wann ein Aquafacial besonders passt
Bei verstopften Poren, fahlem Teint und Haut, die sich rau anfühlt. Auch als erster Termin ist es ein guter Einstieg, weil es zeigt, wie deine Haut auf apparative Behandlungen reagiert.
Vor einer Hochzeit, einem Fotoshooting oder einem Vorstellungsgespräch buchst du am besten ein paar Tage vorher — dann hat die Haut Zeit, sich vollständig zu beruhigen.
Deine Vorteile auf einen Blick
- 75 Minuten, 85 €
- Reinigung, Absaugen und Wirkstoffe in einem Gang
- Auch für empfindliche Haut geeignet
- Kein sichtbarer Ausfall danach
Häufige Fragen zu Aquafacial
Wie oft sollte ich ein Aquafacial machen lassen?
Viele kommen alle vier bis sechs Wochen. Für einen einzelnen Frischekick reicht auch ein einmaliger Termin.
Ist die Behandlung für empfindliche Haut geeignet?
In der Regel ja, weil nichts gerieben und nichts ausgedrückt wird. Wir stimmen die Wirkstofflösung auf deine Haut ab.
Kann ich mich danach schminken?
Ja, meist noch am selben Tag. Wir sagen dir am Ende des Termins, ab wann es bei deiner Haut sinnvoll ist.